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SPOGY gewinnt SILBER ! GLÜCKWUNSCH !

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Roman Knabe

Thüringer Mädchen gewinnen nach einem packenden Finale gegen Sachsen die Silbermedaille im Bundeswettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" ! Glückwunsch an Trainer und Mannschaft!

Die Mädchen des Sportgymnasiums "Pierre de Coubertin" haben das Bundesfinale des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" mit einem schönen Erfolg beendet. Die Silbermedaille in diesem für Schulen ausgeschriebenen Wettbewerb ging an ein Team, das zu 100% aus Spielerinnen des Thüringer HC besteht und gemeinsam von Wolfgang Mosebach (Sportgymnasium) und Ruben Arnold (Verein) vorbereitet wurde. In den Gruppenspielen gab es drei Siege gegen das Städtische Lindengymnasium Gummersbach (NRW) 13:9 , das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Hamburg (HH) 13:3 und das Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien am Chiemsee (BY) 13:7. Dadurch erreichten die Erfurterinnen als Gruppenerster die Zwischenrunde.  Hier gab es gegen die Vertreter Niedersachsens (8:8) und Brandenburgs (6:6) zwei Remis, die der Mannschaft den Einzug ins Halbfinale brachten.

Gegner war der Vertreter Mecklenburg-Vorpommerns, das Sportgymnasium Schwerin. Bis zur Halbzeit gab es eine offene Partie (6:5), dann aber zogen die Thüringerinnen mit 15:8 davon, was den Einzug ins Finale des Wettbewerbs bedeutet. Gegner wurde das Landesgymnasium für Sport Leipzig (SA).
 


Das Finalspiel im Stenogramm! 
4:4 (10.Min) - 5:6 (Hz) - 7:7 (20.Min) -  10:10 (25.Min)     10:14 (30.Min) Endstand!

Im erfolgreichen Team:  

Greta Köster, Gesime Dorzaj, Arwen Rühl, Rhea Happel, Chiara Thorn, Clara Büttner,  Dana Krömer, Lena Schorch, Annabell Allstedt, Nele Weyh, Tyra Bessert.


Wir gratulieren den Mädchen und ihren Trainern zu diesem schönen Erfolg, der ein neuer Beleg für die erfolgreiche Arbeit von Sportgymnasium und Verein ist. Für Wolfgang Mosebach ist es die inzwischen achte! Medaille bei "JutrfOl". Zu den fünf Goldenen und zwei Bronzemedaillen kam nun die erste Silberne in die Sammlung des erfolgreichen Jugendtrainers, der beim Thüringer Handballverband seit vielen Jahren als Landestrainer arbeitet. Seine Einschätzung: "Die Mädels haben ein gutes Turnier gespielt und nach anfänglichen Unsicherheiten im Halbfinale gegen Schwerin die beste Turnierleistung abgerufen. Da schaffte das Team mit einer starken Abwehr und sehr guter Torhüterleistung einen deutlichen Sieg. Auch wenn alle nach dem verlorenen Finale, das bis drei Minuten vor Schluss noch nicht entschieden war, sehr traurig waren, hat man gesehen, dass wir auf einem guten Weg sind. Auch wenn ich in den Kurzspielen nicht allen Mädchen gleiche Spielanteile geben konnte, möchte ich von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen, die besonders für das Rückspiel in der Deutschen Meisterschaft am Wochenende das nötige Selbstvertrauen geben sollte."