Pokalwettbewerbe
Pokalgewinn mit Top-Leistung
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Der Thüringer HC ist 2013 nach 2011 zum zweiten Mal Deutscher Pokalsieger im Handball der Damen. Mit einer souveränen Leistung bezwang er den HC Leipzig mit 30:22 (15:11). Den Leipzigerinnen, die im Halbfinale den Buxtehuder SV klar beherrschten, gelang im gesamten Spielverlauf keine Führung - fast wäre die Partie mit einer Zehntore-Differenz ausgegangen. Erfolgreichste THC-Werferinnen waren Nadja Nadgornaja und Danick Snelder mit je acht Toren, Nadja wurde auch beste Torschützin des Turniers. Für den HCL traf Anne Hubinger mit sechs Treffern am häufigsten. Zur besten Torhüterin des Turniers wurde Maike März, als wertvollste Spielerin Kerstin Wohlbold gewählt.
Finaleinzug nach Arbeitssieg
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Nach einer bis zur 45.Minute hart umkämpften Partie sicherte sich der Thüringer HC mit einem 28:22 (11:13) gegen FrischAuf Göppingen den Einzug ins DHB-Pokalfinale. Die Frauen von Herbert Müller überstanden dabei eine Schwächephase in der ersten Halbzeit, in der Göppingen in Führung gehen konnte. Eine stabile Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit sicherte den Erfolg. Beste THC-Werferinnen waren Sonja Frey, Nadja Nadgornaja und Lydia Jakubisova mit jeweils sechs Treffern. Für FrischAuf Göppingen erzielte Maike Daniels sieben Tore.
Kampf um den ersten Titel
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Mit zwei gewonnenen Spielen kann einer der vier final4-Teilnehmer sich Deutscher Pokalsieger nennen - verliert ein Team sein erstes Spiel spielt es, respektlos formuliert, um die "Goldene Ananas". Diese Konstellation erzeugt automatisch Spannung, die gepaart mit der zeitlichen Nähe des Meisterschaftsendkampfes viele Zuschauer in ihren Bann zieht. Mehr als 300 THC-Fans sind privat und in Bussen nach Göppingen unterwegs, um als "Rote Wand des THC" wieder live dabei zu sein. Wenn am Samstag ab 14.30 Uhr unsere Damen gegen den Gastgeber starten, wird auch das Livestream-Team des MDR in der EWS-Arena sein und für alle Daheimgebliebenen das Spiel im Internet übertragen. Um 17 Uhr spielt die zweite Mannschaft mit ganz dünner Spielerdecke ihr letztes Heimspiel gegen den PSV Recklinghausen - eine Top Gelegenheit für einen Spaziergang zur Salza-Halle.
CWC-Finale verpasst
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In einer stark umkämpften Partie unterlag der Thüringer HC vor 800 Zuschauern in Maria Enzersdorf Hypo Niederösterreich mit 22:24 (10:11) und musste damit die Hoffnungen auf einen Finaleinzug im Wettbewerb der Cup-Sieger begraben. Das THC-Team zeigte im Vergleich zum Hinspiel eine verbesserte Abwehrleistung, konnte aber in der zweiten Hälfte konditionell und mental nicht mehr zulegen. Die starke brasilianische Nationaltorhüterin Barbara Arenhart war mit einer super Leistung die stärkste Spielerin der Partie. Die meisten Treffer erzielte THC-Kapitän Kerstin Wohlbold (6), für Hypo waren Do Nascimento, Franca da Silva und Acimovic mit je 5 Toren die erfolgreichsten Werferinnen.
Niederlage im Pokalfinale
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Thüringer Landespokalfinale der Frauen 2013
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Im Finalspiel um den Pokals des Thüringer Handball Verbandes traf unsere zweite Mannschaft auf das Team des SV Aufbau Altenburg. Unsere jungen Damen bestritten ihr erstes Spiel unter dem neuen Trainer Ralph Börmel und mussten beim 31:38 (15:20) die Erfahrung und Cleverness der Skatstädterinnen anerkennen.
Wir gratulieren dem neuen Pokalsieger und wünschen viel Erfolg bei den Spielen um den DHB-Pokal.
Die rote Wand in Wien
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Es bleibt in den englischen Wochen der Schlussphase der Saison kaum Zeit für einen Blick zurück. Für Spielerinnen und Trainer heißt es nur: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Diesen Rhythmus haben sich auch eine Vielzahl von THC-Fans selbst auferlegt. Sie haben kein Problem mit den rund 1500 km nach Wien und zurück, fiebern am Mittwoch mit dem Team in der Salza-Halle beim Einzug in das Meisterschaftshalbfinale und packen kurz darauf ihre Sachen, um beim Final Four in der "Roten Wand" zu sitzen.
Wir möchten mitten in diesem Trubel dafür Dank an alle die sagen, die mit so viel Begeisterung stets hinter und an der Seite unserer Bundesligadamen stehen. (mit Bildergalerie)
Wien fest im Blick
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Maria Enzersdorf - nicht Wien ist der Austragungsort des zweiten Halbfinalrückspiels des THC gegen Hypo NÖ. Darauf legen die Österreicher größten Wert. Mitten im Bundesleistungszentrum (20 km vom Stadtkern Wiens) liegt die Dreifach-Turnhalle, in der Hypo NÖ seine nationalen und internationalen Heimspiele austrägt. Nur einmal, im Champions League Spiel gegen Valcea, waren rund 1000 Zuschauer in die Sporthalle gekommen - seit dem Ausscheiden aus der Königsklasse waren es dann im CWC nur noch halb soviel. Wenn am Samstag um 18 Uhr das Spiel von zwei weißrussischen Schiedsrichtern angepfiffen wird, spielt das sicher eine untergeordnete Rolle - wichtig für unsere Damen werden die rund 60 Zuschauer sein, die die lange Reise ihretwegen unternommen hat und in den verbleibenden 60 Minuten sicher voll hinter "ihrem" Team stehen werden. Für die Daheimgebliebenen gibt es das Top-Spiel im Internet-Livestream des mdr.
Grandiose Aufholjagd
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Der Thüringer HC spielte im Hinspiel des Halbfinales des Cup Winner’s Cup gegen Hypo Niederösterreich 32:32 (15:19). Das Team von Trainer Herbert Müller lag zwischenzeitlich schon mit acht Toren zurück, doch dann zeigten die Thüringerinnen Moral und drehten das Spiel. Beste THC-Werferin war Nadja Nadgornaja mit sieben Toren. Für Österreich war Deonise Cavaleiro Fachinello mit zehn Treffern am erfolgreichsten.
Samba vs. Thüringer Hardrock
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Der Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft Katrin Engel spricht von einem Gefühls-Chaos, wenn sie an die beiden Spiele gegen den Verein denkt, bei dem sie das Handball spielen gelernt hat. Sicher ist das so, wenn man zwei Heimspiele vor sich hat, einmal in der internationalen Heimstätte des THC in Nordhausen und dann in Maria Enzersdorf, vor den Toren der Österreichischen Hauptstadt. Aber zuerst liegt der Fokus auf der Nordhäuser Wiedigsburghalle, wo am Sonntag um 15.30 Uhr die erste Hälfte der 120 Minuten startet, an deren Ende dann für eines der beiden Teams der Einzug in das Finale des Cup Winners' Cups 2013 steht.
Thüringer Pokalfinale erreicht
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THV-Pokal
Die zweite Mannschaft des Thüringer HC bestritt am vergangenen Samstag das Pokalhalbfinale gegen die Gastgeberinnen des HBV Jena 90 e.V. Mit nur 7 Feldspielerinnen und ohne etatmäßige Torhüterin gewannen die THC-Mädels mit 31: 23. Beste THC-Werferin war Josepha Kallenberg mit 9 Toren, für Jena traf Claudia Gresch ebenfall neunmal. (mit Bildergalerie)

