Kurz vor der Ziellinie abgebogen
Der Gastgeber des zweiten Turnierspieltages im Jahr 2010 war heute der ASC Weimar. Obwohl man gerne 6:0 Punkte aus diesem Turnierspieltag in Weimar mitgenommen hätte, fühlten sich 4:2 Punkte nicht so schlecht an.
Gleich im ersten Spiel mussten die Mädchen der weiblichen Jugend E gegen den vermeintlich stärksten Gegner ran. Der MHC Zwickauer Land konnte heute das wiederholen, was ihm schon vorige Woche gelang. Vom „Klammerspiel“ der letzten Woche war heute wenig zusehen. Der MHC gewann heute nicht sein Spiel, sondern die Mädchen des THC verloren diese Partie. Mit einem Tunnelblick und stupiden hin und her spielen, kann man einfach nicht gewinnen. Der MHC war heute einfach cleverer. Durch geschicktes Stellungsspiel, wurden die Einzelaktionen des THC entschärft. Die daraus entstandenen Notabspiele führten dann zu keiner Gefahr mehr. So musste das mitgereiste Publikum der Niederlage systematisch zusehen. Die Torgefahr ging beim heutigen Spiel von keiner Spielerin aus, die Mädchen des Thüringer HC verloren mit 6:2.
Das zweite Spiel zeigte schon eher, was die Kleinen schon können. Endlich wurde der freie Spieler gesehen und man setzte sich schnell vom zweiten Gegner des Tages, dem ASC Weimar, ab. Jedoch hielt dies nicht für 2x10 Minuten an. So ließen die Mädchen des THC zwischendurch immer wieder den „Schlendrian“ mitspielen. Aber durch Kampfeswillen behaupteten sich die Mädchen und spielten die Partie mit 3:6 nach Hause.
Im letzen Spiel musste man gegen die SpVgg Kranichfeld 1861 ran. Gegen diesen Gegner hatte man in der Vergangenheit schon verloren. Man konnte das Knistern in der Hallenluft spüren. Genau mit dieser Anspannung startete auch diese Partie. Ein lange anhaltendes 1:1, ließ die Anspannung noch mehr ansteigen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Irgendwie führte diese Spannung zum Erlahmen der Spielerinnen. Ohne richtigen Druck und scheinbar kraftlos plätscherte dieses Spiel hin und her. Die Nerven des Publikums wurden dabei auf das höchste Niveau strapaziert. Durch einen beherzten Wechsel, rüttelte Trainer Ralf Geist die Mannschaft wach. Nun ging die Post ab. Die Mädchen des Thüringer HC erhöhten auf ein 1:4 und spielten damit den Sieg ein.
Helena Weise (1), Laura Töpfer, Christiane Bimböse, Sophia Senkowski, Christina Joppe (8), Carolin Wicht (2), Lilly Redder (1), Patricia Seyfarth, Victoria Stansky
Das zweite Spiel zeigte schon eher, was die Kleinen schon können. Endlich wurde der freie Spieler gesehen und man setzte sich schnell vom zweiten Gegner des Tages, dem ASC Weimar, ab. Jedoch hielt dies nicht für 2x10 Minuten an. So ließen die Mädchen des THC zwischendurch immer wieder den „Schlendrian“ mitspielen. Aber durch Kampfeswillen behaupteten sich die Mädchen und spielten die Partie mit 3:6 nach Hause.
Im letzen Spiel musste man gegen die SpVgg Kranichfeld 1861 ran. Gegen diesen Gegner hatte man in der Vergangenheit schon verloren. Man konnte das Knistern in der Hallenluft spüren. Genau mit dieser Anspannung startete auch diese Partie. Ein lange anhaltendes 1:1, ließ die Anspannung noch mehr ansteigen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Irgendwie führte diese Spannung zum Erlahmen der Spielerinnen. Ohne richtigen Druck und scheinbar kraftlos plätscherte dieses Spiel hin und her. Die Nerven des Publikums wurden dabei auf das höchste Niveau strapaziert. Durch einen beherzten Wechsel, rüttelte Trainer Ralf Geist die Mannschaft wach. Nun ging die Post ab. Die Mädchen des Thüringer HC erhöhten auf ein 1:4 und spielten damit den Sieg ein.
Helena Weise (1), Laura Töpfer, Christiane Bimböse, Sophia Senkowski, Christina Joppe (8), Carolin Wicht (2), Lilly Redder (1), Patricia Seyfarth, Victoria Stansky