Mehr Akzente im Spielaufbau
weibliche Jugend D
Am Sonntag, dem 31.01.2010 kam es in Kranichfeld zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen der SpVgg. Kranichfeld 1861 und dem Thüringer HC. Auch im Rückspiel beherrschten die Erfurterinnen das Geschehen. Die Partie war zu keiner Zeit gefährdet und die THC Mädels konnten das Handballfeld, mit 25:14 (13:4), als Sieger verlassen.
Trainer Björn Partschefeld hatte wohl die Aufgaben vor der Partie klar verteilt und die THC Mädels versuchten diese von Beginn an umzusetzen. Wer nun, wie im Hinspiel, an eine einseitige Partie glaubte, musste schnell erkennen, dass der Spielverlauf dieses Mal ein anderer war. Das lag zum einen daran, dass sich das Kranichfelder Team zwar im Angriff verstärkte, aber auch passiv in der Abwehr stand, was durch die Unparteiischen nicht geahndet wurde.
Trotz der passiven Abwehr der Kranichfelder Mädchen war eine schnelle 3:0 Führung heraus gespielt. Die Gastgeber nutzten im Angriff die eine oder andere Chance und konnte zwischenzeitlich auf 3:5 verkürzen. Im Verlauf der Partie erkannte man beim THC Team schnell, dass mehr Akzente auf den Spielaufbau gelegt wurden. Die letzten Trainingseinheiten kamen hier schon deutlich zum Tragen. Beim Torabschluss fehlte noch einige Male das Quäntchen Glück. Die THC Mädels bauten ihre Führung kontinuierlich bis zum 3:11 aus. Kurz vor der Halbzeit nahm der Kranichfelder Trainer die Teamauszeit. Beim Stand von 4:13 ging es in die Halbzeitpause.
In der 2. Halbzeit blieb das Team des Thüringer HC, trotz einschleichender Fehler, spielbestimmend. Die Gastgeber konnten daraus aber kaum einen Nutzen ziehen. Durch das druckvolle und schon ansehenswerte Angriffsspiel der THC Mädchen, wurden die Torchancen heraus gespielt und die daraus resultierenden Torerfolge erzielt. Der Ausbau der Führung zum zwischenzeitlichen 17:7 war die Folge. Trotz des eindeutigen Spielstandes nahm Trainer Björn Partschefeld hier seine Teamauszeit. Danach hatte das Kranichfelder Team wohl ihre stärkste Spielphase, denn sie konnten einige Treffer nacheinander im THC Gehäuse versenken und zum 13:21 verkürzen. Die THC Mädchen ließen sich aber dadurch nicht beeindrucken und blieben bis zum Schluss beim vorgegebenen Konzept. Am Ende gewann das THC Team verdient mit 25:14.
Bericht: Stefan Breitbarth
Statistik
Thüringer HC: Samantha Seifried, Anna Hellmuth (TW), Christina Eggert (3), Antonia Westland (1), Julia Redder, Loreen Hoffmann, Jessy Höhn (1), Jaimie Lee Leder (4), Cora Tschine (3), Lena Smolik (4/1), Michelle Breitbarth (9/1)
Trotz der passiven Abwehr der Kranichfelder Mädchen war eine schnelle 3:0 Führung heraus gespielt. Die Gastgeber nutzten im Angriff die eine oder andere Chance und konnte zwischenzeitlich auf 3:5 verkürzen. Im Verlauf der Partie erkannte man beim THC Team schnell, dass mehr Akzente auf den Spielaufbau gelegt wurden. Die letzten Trainingseinheiten kamen hier schon deutlich zum Tragen. Beim Torabschluss fehlte noch einige Male das Quäntchen Glück. Die THC Mädels bauten ihre Führung kontinuierlich bis zum 3:11 aus. Kurz vor der Halbzeit nahm der Kranichfelder Trainer die Teamauszeit. Beim Stand von 4:13 ging es in die Halbzeitpause.
In der 2. Halbzeit blieb das Team des Thüringer HC, trotz einschleichender Fehler, spielbestimmend. Die Gastgeber konnten daraus aber kaum einen Nutzen ziehen. Durch das druckvolle und schon ansehenswerte Angriffsspiel der THC Mädchen, wurden die Torchancen heraus gespielt und die daraus resultierenden Torerfolge erzielt. Der Ausbau der Führung zum zwischenzeitlichen 17:7 war die Folge. Trotz des eindeutigen Spielstandes nahm Trainer Björn Partschefeld hier seine Teamauszeit. Danach hatte das Kranichfelder Team wohl ihre stärkste Spielphase, denn sie konnten einige Treffer nacheinander im THC Gehäuse versenken und zum 13:21 verkürzen. Die THC Mädchen ließen sich aber dadurch nicht beeindrucken und blieben bis zum Schluss beim vorgegebenen Konzept. Am Ende gewann das THC Team verdient mit 25:14.
Bericht: Stefan Breitbarth
Statistik
Thüringer HC: Samantha Seifried, Anna Hellmuth (TW), Christina Eggert (3), Antonia Westland (1), Julia Redder, Loreen Hoffmann, Jessy Höhn (1), Jaimie Lee Leder (4), Cora Tschine (3), Lena Smolik (4/1), Michelle Breitbarth (9/1)