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Foto:  LSB Thüringen

Unser Bundesligateam hat nicht nur Meistertitel und Super-Cup 2015 gewonnen - zum vierten Mal in fünf Jahren schafften die Schützlinge von Trainer Herbert Müller auch den begehrten Publikumstitel. Und das bei starker Konkurrenz mit dem Vierer-Bob Weltmeisterteam und den Eisenacher Handballern.

Zehn Jahre spielt der Thüringer HC in der ersten Bundesliga, hat sich vor allem in den letzten fünf Jahren prächtig entwickelt und kann auf eine stolze Bilanz zurückblicken. Fünf Meistertitel in lückenloser Folge, vier erfolgreiche Teilnahmen an der EHF Champions League, zwei DHB-Pokalsiege und nicht zu vergessen auch drei Deutsche Meistertitel in der weiblichen Jugend stehen im "Buch der Erfolge".

 

Die Französin wurde am 6. September 1989 in Châtenay-Malabry, am südlichen Rand von Paris geboren. Sie ist 1,76 m groß und wiegt 69 kg. Bei ASVCM Châtenay-Malabry erlernte sie das Handball spielen.

...  unter diesem Motto stand am gestrigen Dienstag der Jahresabschluss für den jüngsten Nachwuchs des Vereins. Die Spielerinnen unserer weiblichen Jugend C gestalteten spaßige Sportspiele zum Mitkämpfen und Wetteifern.

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Nach packenden Spielen in der EHF Champions League Gruppenphase steht unsere Mannschaft aktuell mit einem Punkt in der Hauptrunde. Im Nachholspiel, am 6.1.2016, gegen Fleury Loiret Handball besteht die Möglichkeit, noch weitere wichtige Punkte für die Hauptrunde zu erzielen, um dort einen der vier ersten Plätze zu erreichen.

Erinnern Sie sich noch?

Ab dem 3. Dezember starten mit Unterstützung der Aktion HANDBALL HILFT! beim weltweiten Online-Marktplatz eBay die Versteigerungen von einmaligen Handballerlebnissen zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Bis zum 13. Dezember werden fast 100 Auktionen für den guten Zweck angeboten.

Mit einem nie gefährdeten 29:19 (13:6) Erfolg besiegte der Thüringer HC den RK Podravka Vegeta und sicherte sich damit vorzeitig die Teilnahme an der Hauptrunde der Champions League. Erst im Nachholespiel gegen Fleury Loiret (6.01.2016) steht die endgültige Gruppenplatzierung fest.

Der Vertrag mit der tschechischen Nationaltorhüterin Lucie Satrapova wurde bis zum Saisonende verlängert.

Knapp eine Woche nach der ersten Partie unterlag der Thüringer HC dem ungarischen Meister FTC Rail Cargo Hungaria mit 28:32 (12:19). Bis zur Halbzeit hatten die Gastgeberinnen ihre Extra-Klasse in Abwehr und Angriff demonstriert und führten mit 19:12.