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Mit Spannung erwarten die Anhänger des Thüringer HC das kommende Wochenende. Hier fallen in der Hauptrundengruppe 1 wichtige Entscheidungen über den weiteren Fortgang der diesjährigen Champions League Saison. Für den THC steht dabei eine weite Reise nach Wolgograd auf dem Programm. Mit 30:33 im Hinspiel musste das Müller-Team die körperliche und spielerische Überlegenheit des russischen Rekordmeisters anerkennen. Am Sonntag um 14 Uhr (12 Uhr MEZ) wird in der Dinamo-Sporthalle die Partie vom tschechischen Schiedsrichterpaar Jiri Opava und Pavel Valek angepfiffen.

Oberliga MHV: Thüringer HC II : SV Koweg Görlitz 34:26 (18:15)

(rb) Unserer "Zweiten" gelang ein überzeugender 34:26-Erfolg gegen die weit gereisten Gäste aus der Neißestadt. Nach der knappen Niederlage im kräftezehrenden Viertelfinal-Hinspiel der A-Jugend-Bundesliga am Vortag war mit einem derartigen Resultat nicht unbedingt zu rechnen. Zumal wir diesmal ohne "Profipersonal" auskommen mussten, da ja fast zeitgleich die Champions-League-Begegnung der I.Mannschaft in Nordhausen stattfand.

weibliche Jugend D / Verbandsliga

Nach nur sechs Saisonspielen ist die reguläre Spielzeit nun schon vorbei. Da sich das Team nach einem Unentschieden und fünf Siegen jedoch souverän den ersten Tabellenplatz in der Verbandsliga Mitte gesichert hat, steht das Highlight der Saison noch bevor: das Thüringer Landesfinale...

In einem nur anfangs spannenden Spiel besiegte der Thüringer HC RK Krim Mercator mit 33:21 (17:10). Nach einem 4:6 Rückstand drehten die Gastgeberinnen mit einem 5:0 Lauf das Spiel und ließen sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen. Beste Torschützinnen waren mit je 5 Treffern Nadja Nadgornaja, Danick Snelder, Katrin Engel und Lydia Jakubisova für den THC, bei den Gästen trafen Liliya Artssiukhovich und Tamara Mavsar je vier mal.

Die Veranstalter des Champions League Spiels am Sonntag weisen auf ein besonderes Highlight hin. Gastauftritt „BARBAROSSAS ERWACHEN“ in der Halbzeit-Pause des Champions League Spiels des Thüringer HC gegen RK Krim Mercator Ljubljana am 01.03.2015. Neben dem sportlichen, gibt es in der Halbzeitpause ein musikalisches Highlight, auf das sich die Besucher freuen können.

A-Jugend Bundesliga im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft

Die Mannschaft schaffte nach nur nur zwei Punkten in der Zwischenrunde in Erfurt in Blomberg-Lippe eine kleine Sensation. Mit starken Auftritten und dem nötigen Glück gelang doch noch der erhoffte Einzug unter die besten acht deutschen Teams.

Und jetzt will die Mannschaft noch mehr - und erhofft sich dafür die Unterstützung möglichst vieler Freunde und Handballfans.  

Weibliche Jugend D - Verbandsliga

HSV Weimar – Thüringer HC 13:18 (7:12)

Trotz dezimiertem Kader hieß es am Samstag Mittag „Auswärtssieg“. Mit nur sieben Feldspielern nach Weimar gereist, zeigten unsere Mädels von Anfang an Kampfgeist und kompensierten so den ein oder anderen technischen Fehler.

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Auch die dezimierte B-Jugend ist auf Kurs und konnte am Sonntag das Spiel gegen den HSV Magdeburg mit 28:20 für sich entscheiden. In diesem Spiel feierte Michelle Breitbarth nach langer Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Das erhofft sich die Mannschaft auch für Franziska Bachmann, die nach einer Meniskus-OP noch zum Zuschauen verurteilt ist.

MHV-Oberliga: SC Markranstädt: THC II 34:29 (16:10)

Das Spiel unserer „Zweiten“ im Leipziger Vorort Markranstädt stand unter keinem guten Stern. Mit Larissa Platen (verletzt), Victoria Gramma (krank) und Petra Popluharova (siegte mit ihrer ersten Mannschaft in der Champions League beim HC Leipzig) mussten wir auf drei Aktivposten der erfolgreichen letzten Spiele verzichten. Damit waren von vornherein beim designierten Staffelfavoriten kleine Brötchen angesagt. Gut spielen und kämpfen wollten wir. Möglichst lange mithalten und dabei, wie immer, unseren jungen Spielerinnen längere Einsatzzeiten gönnen. 

Mit einem deutlichen 34:25 (14:11) Erfolg gewann der Thüringer HC sein Champions League Spiel in der Leipziger Arena und zog damit nach Punkten mit den Messestädterinnen gleich. Die Basis für den Erfolg war eine starke Abwehrleistung, bei der Kerstin Wohlbold mit ihrer direkten Deckung Leipzigs Regisseurin und Vollstreckerin Karolina Kudladz kaum in Ballbesitz kommen ließ. Die meisten Treffer für die Gastgeberinnen erzielten Anne Hubinger (7) und Karolina Kudladz (7/4) - für den Thüringer HC waren Nadja Nadgornaja (7/1) und Katrin Engel (7/2) die erfolgreichsten Werferinnen.