EHF - Champions League

Zum Abschluss der Champions League Hauptrunde unterlag der Thüringer HC beim stark aufspielenden Mazodonischen Meister  Vardar Skopje mit 26:36 (12:19). Skopje setzte sich damit an die Spitze der Gruppe 1, dem THC blieb ein undankbarer fünfter Platz vor dem russischen Meister Astrachan. Die meisten Treffer der Partie erzielten für Skopje Jovanka Radicevic (9), für den Thüringer HC  Iveta Luzumova (7).

Der Thüringer HC bot heute eine ganz starke Heimleistung. Vom ungarischen Meister FTC Budapest trennten sich die Müller-Schützlinge nach einer Steigerung in der zweiten Hälfte mit 29:29 (15:17)

Im zweiten Heimspiel der CL-Hauptrunde unterlag der Thüringer HC dem HC Vardar Skopie nach einer starken Steigerung in der zweiten Halbzeit mit 29:31 (13:18). Beste Werferin der Partie wurde Andrea Penezic mit zehn Treffern. Für den THC waren Anika Niederwieser, Macarena Aguilar und Katrin Engel je fünf Mal erfolgreich.

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Der Thüringer HC konnte in Budapest keine Sensation schaffen. Mit 24:32 (10:15) unterlag man dem hohen Favoriten klar und musste vor allem die Abwehrstärke der Gastgeberinnen anerkennen. Vor allem Blanka Biro im FTC-Tor spielte eine super Partie. Die erfolgreichsten Werferinnen waren Hornyak, Snelder, Szucsanszki (Budapest) und Schmelzer, Wohlbold, Houette (Thüringer HC) mit jeweils vier Treffern.

Im ersten Champions League Spiel  in heimischer Wiedigsburghalle besiegte  der Thüringer HC den amtierenden russischen Meister Astrachan mit  34:22 (15:9). Die meisten Treffer der Begegnung erzielten Iveta Luzumova (THC) und Karina Sabirova (Astrachan) mit jeweils neun Toren.

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Im letzten Spiel der CL-Gruppe A  besiegte der Thüringer HC den französischen Meister Metz Handball mit 28:25 (15:11) und nimmt damit zwei wichtige Punkte in die Hauptrunde mit. Die meisten Treffer der Partie erzielten Ana Gros (7) für Metz und Manon Houette (7) für den Thüringer HC.

Mit einem 33:27 (15:12) Sieg gegen Glassverket Elite Drammen sicherte sich der Thüringer HC den Einzug in die Hauptrunde der Champions League. Die meisten Treffer für die Thüringerinnen erzielte Anika Niederwieser (6), sie wurde von Birna Berg Haraldsdottir noch übertroffen, die sieben mal für die Norwegerinnen ins "Schwarze" traf.

Im zweiten Aufeinandertreffen mit dem montenegrinischen Meister Buducnost Podgorica gab es für den Thüringer HC nichts zu holen. Mit 19:28 (8:17) unterlag der deutsche Meister in Podgorica wieder deutlich und hatte in Meike Schmelzer mit vier Treffern seine erfolgreichste Werferin. Für Podgorica erzielte Katarina Bulatovic (6/5) die meisten Treffer.

Mit 32:26 (21:11) besiegte das Team von Buducnost Podgorica die THC-Frauen und bleibt damit unangefochten auf Platz 1 der Gruppe A. Überzeugende Leistungen boten Christina Neagu (8 Treffer), Katarina Bulatovic (6 ) - und Iveta Luzumova auf der Seite der Gastgeberinnen mit ebenfalls 8 Treffern.