Bundesliga

Unsere Bundesligadamen haben neben den täglichen Trainingseinheiten einen vollen Terminkalende. Bevor am Donnerstag auf dem Neumarkt wieder öffentlich die Saison eröffnet wird, gibt es noch ein kurzfristig vereinbartes Testspiel gegen den französischen Meister Handball Metz. Das Spiel in Mühlhausen wird präsentiert von der LGL Leichtmetallgießerei Bad Langensalza.

Das Ergebnis war die reine Nebensache. Vom Viertligisten HSV Marienberg gab es viel Anerkennung für das Gastspiel des deutschen Meisters - für die sportliche Klasse und für die Lockerheit des Auftritts.

Der Thüringer HC bleibt auch im letzten Turnierspiel ungeschlagen. Mit einem knappen 23:22 Erfolg über Nantes Loire Atlantique beenden die Thüringerinnen das gut besetzte Turnier nach fünf Spielen als Turniersieger.

Mit einem überraschend klaren 31:20 (13:11) Sieg über den HC Leipzig sicherte sich der Thüringer HC unter dem Jubel von 1100 Zuschauern in der Salzahalle den deutschen Meistertitel und gewann damit die Trophäe zum sechsten Mal in Folge. Die erfolgreichsten Werferinnen für den THC war Beate Scheffknecht (7) und für Leipzig Saskia Lang (5).

Die italienische Nationalspielerin Anika Niederwieser wird für die nächsten zwei Jahre den Thüringer HC verstärken. Die 24-Jährige wird im linken Rückraum zum Einsatz kommen. Die 1,84m große Rückraumspielerin wechselt von Esercito Fight Futura Roma zum Deutschen Meister. Mit dem italienischen Verein startete sie 2012/13 im Challenge Cup.

(Fotogalerie F.Braun) Mit einem deutlichen 33:25 (18:12) Auswärtssieg über den Buxtehuder SV kehren die Bundesligadamen vom letzten Auswärtsspiel der BL-Saison zurück. Damit revanchierten sie sich für die im Januar erlittene 22:25 Niederlage in heimischer Salzahalle und können mit viel Selbstvertrauen in die Meisterschaftsentscheidung gegen den punktgleichen HC Leipzig gehen.

Foto: Torsten Gadegast

Maria Kiedrowski kommt von der SVG Celle zum Thüringer HC. Die 1,65m große Spielerin wird die linke Außenposition besetzen. Die 27-Jährige studiert Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig.
Sie unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

Mit einem 32:24 (19:12) Sieg über die Spree-Füxxe löste der Thüringer HC seine Pflichtaufgabe und konnte dabei auch an der Verbesserung seiner Tordifferenz arbeiten.  Die meisten Treffer der Partie erzielten Svenja Huber (10/1) für den THC - für die Berlinerinnen war es Christine Beier, die neunmal ins Schwarze traf.

In einer über weite Strecken von den Gastgeberinnen dominierten temposcharfen Partie besiegte der Thüringer HC die TuS Metzingen mit 31:30 (13:16). Die Entscheidung fiel in der letzten Spielsekunde durch einen verwandelten Strafwurf von Svenha Huber, die mit 14(8) Treffern beste THC-Toschützin wurde. Bernadett Temes mit 10(3) Toren, war Metzingens erfolgreichste Werferin. Sowohl Sabine Stockhorst als auch Jana Krause zeichneten sich mit tollen Paraden aus.

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Der Thüringer HC verliert knapp mit 26:27 (15:16) gegen die Frauen von FrischAuf Göppingen. Damit verlieren die Thüringerinnen zwei wichtige Punkte im Kampf um die Titelverteidigung. Für die Gäste war Michaela Hrbkova mit 15 Treffern am erfolgreichsten. Beste Werferin für den THC war Beate Scheffknecht, die sich mit acht Toren in die Torschützenliste eintragen konnte.