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Chronik - von den Anfängen in den 60-ern bis zur Fusion im Jahr 2000

Die Wurzeln des HC Erfurt liegen in den 60er Jahren in der damaligen Betriebssportgemeinschaft Motor-Nord-Erfurt. Diese wurde später zur BSG Umformtechnik Erfurt (UT Erfurt) umbenannt.

Als nach der Wende der Trägerbetrieb, das Kombinat Umformtechnik Erfurt, keinerlei Unterstützung einer leistungsorientierten Arbeit mehr leistete, schlossen sich die Handballerinnen in der Mehrzahl dem TSV Erfurt an und spielten bis 1994 mit Ihrer Mannschaft in der ersten bzw. zweiten Bundesliga.

Der TSV Erfurt war bis 1996 der größte Erfurter Sportverein. Es gab eine Vielzahl alter (Schwimmen, Leichtathletik, Radsport, Fußball) und neu gegründeter Abteilungen wie Handball, Wandern, Boxen u.v.a.

Auf Grund der Veränderungen nach der Wende war der Verein in seiner Größe wirtschaftlich kaum noch zu führen. Einzelne Abteilungen gründeten selbständige Vereine – so auch die Handballabteilung im Dezember 1996 – den Handball-Club Erfurt.

Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza e.V. (Thüringer HC). Von 2001/02 bis 2004/05 spielte der  THC in der 2. Bundesliga, eine Saison in der Staffel  Nord, die nächsten drei in der Staffel Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte die Mannschaft nach Play Off-Spielen gegen  SV Union Halle-Neustadt und SC Markranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Seit 2004 wurde mit der Gründung der THC Sport GmbH die wirtschaftliche und juristische Basis unter Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Klaus Kliem und seinem Stellvertreter, Bürgermeister Bernhard Schönau, geschaffen.  In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung  in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz.  

In der folgenden Saison spielte die Mannschaft erstmals international und erreichte die Finals im Challenge Cup.  Die Finalspiele gegen Circles Nimes wurden aber verloren. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 von Dago Leukefeld zu Herbert Müller begann 2010/11 eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal hintereinander die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechsmal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue „Deutsche Serienmeister“.


International etabliert sich der THC seit 2011/12 in der Champions League, erreichte dort in den letzten drei Jahren die Hauptrunde und in der Saison 2013/14 das Viertelfinale der besten Acht. 2012/13 zog der THC im Cup Winner’s Cup ins Halbfinale ein und unterlag dort knapp gegen Hypo Niederösterreich. Der Deutsche Meister erkämpfte sich in den letzten Jahren einen Platz unter den  10 besten Handball Clubs Europas.

 

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